Dies ist eine Region geprägt von großen Flüssen, feuchtem tropischem
Klima, roter Erde, einem bezaubernden Wald voller großer Bäume und
einer außergewöhnlichen Flora und Fauna. „Große Wasser“ – „Iguazu“
in der Sprache Guaraní – werden hier zu einem der größten Natur- schauspiele der Welt: den Wasserfällen von Iguazú. Ein Bild von unglaub- licher Schönheit erstreckt sich entlang dieser Region, der Iguazú National- park, die Saltos del Moconá (Moconá Wasserfällen), der Rio Pilcomayo
Nationalpark, der Palmar Nationalpark, die Ésteros del Iberá (Sümpfe
von Iberá) oder die Ebenen von Chaco. Apotheosis der Natur, wo die Ruinen
der Jesuiten, Teil des UNESCO Welterbes, ein eindrucksvolles Beispiel für
die Früchte von Jesus Arbeit sind.

Iguazu 'Große Wasser' Iguazu – „Große Wasser“ in der Sprache Guaraní, das sind 275 Wasserfälle in der Form eines Halbmondes die über eine Klippe 70 Meter in die Tiefe stürzen. Die Grenze zu Brasilien verläuft durch den 150m breiten und 700m langen „Garganta del Diablo“ (Der Rachen des Teufels), wo die Gischt des Wassers feine Wolken und etliche Regenbogen erzeugt. Die Wasserfälle von Iguazú, die zu den Schönsten der Welt gezählt werden, sind ein Teil des Iguazú Nationalparks und wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. The Great Jesuit Missions
Die große Jesuitenmissionen. Die Ruinen liegen, zum Zeugniss der unglaublichen Arbeit die von den Jesuiten erbracht wurde, auf der roten und sehr oxidhaltigen Erde von Misiones. Die Jesuiten verknüpften einheimische und europäische Kulturen ohne den Einsatz von Gewalt. Die bedeutendsten Ruinen sind die von San Ignacio Miní, weitere finden sich in Candelario, Loreto, Santa Ana und Santa María. |